Ratgeber
Qualitätskontrolle im Housekeeping
Redaktion: DiFaM GmbH · Lesezeit 5 Minuten

Standards festlegen
Qualität entsteht nicht zufällig. Am Anfang steht eine Checkliste je Bereich und Zimmerkategorie: Was gehört zu einem fertigen Abreisezimmer, was zu einem Bleibezimmer, was zur Lobby am Morgen? Die Checkliste macht den Standard des Hauses für alle gleich verständlich.
Das Vier-Augen-Prinzip
Sensible Punkte werden von einer zweiten Person abgenommen, nicht nur von der Person, die gereinigt hat. Das gilt zum Beispiel für das Bad, die Betten und die Vollständigkeit der Amenities. So fallen Abweichungen auf, bevor ein Gast sie sieht.
Zimmerabnahme
Bei der Zimmerabnahme wird jedes Zimmer nach der Checkliste seiner Kategorie geprüft. Ist alles in Ordnung, wird es für die Rezeption freigegeben. Mängel gehen sofort in die Nacharbeit.
Abweichungen und Reports
- Abweichungen werden dokumentiert, mit Zimmer, Punkt und Nacharbeit.
- Wiederkehrende Reports zeigen Muster, zum Beispiel immer dieselben Punkte in einer Zimmerkategorie.
- In Reviews, meist monatlich, werden Ursachen besprochen und Kapazität oder Abläufe angepasst.
Schulung
Standards wirken nur, wenn das Team sie kennt. Regelmäßige Schulungen zu Hygiene, Materialkunde und Arbeitssicherheit gehören deshalb zur Qualitätskontrolle dazu, ebenso Geräte und Reinigungsmittel, die zu Oberflächen und Frequenz passen.
Fazit
Checklisten, Vier-Augen-Prinzip, Zimmerabnahme und Reports machen Qualität im Housekeeping messbar und nachvollziehbar. Wie DiFaM das im Alltag umsetzt, lesen Sie unter So arbeiten wir. Fragen beantworten wir unter 034291 337287.