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Housekeeping outsourcen oder selbst machen?

Redaktion: DiFaM GmbH · Lesezeit 6 Minuten

Hausdame bespricht mit zwei Mitarbeiterinnen den Zimmerplan des Tages
Inhalt
  1. Eigenes Team: Vor- und Nachteile
  2. Outsourcing: Vor- und Nachteile
  3. Das Hybridmodell
  4. Vergleich auf einen Blick
  5. So gelingt der Übergang
  6. Fazit

Eigenes Team: Vor- und Nachteile

Mit einem eigenen Housekeeping-Team führt das Hotel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt. Hausdame und Team kennen das Haus, die Zimmerkategorien und die Gäste.

Dafür liegen alle Personalaufgaben im Haus: Stellen besetzen, Ausfälle vertreten, neue Kräfte einarbeiten und die Einsatzplanung an die Belegung anpassen. Schwankt die Belegung stark, ist das Team entweder zu groß oder zu klein.

Outsourcing: Vor- und Nachteile

Beim Outsourcing übernimmt ein Dienstleister das Housekeeping ganz oder teilweise. Er stellt das Personal, plant die Einsätze und kontrolliert die Qualität. Das Hotel legt die Standards fest und prüft die Ergebnisse bei Abnahmen.

Wichtig sind klare Regeln: eine Checkliste je Bereich und Zimmerkategorie, feste Ansprechpartner auf beiden Seiten und eine nachvollziehbare Abrechnung. Bei DiFaM wird pro gereinigtem Zimmer abgerechnet.

Das Hybridmodell

Viele Häuser wählen einen Mittelweg. Ein eigenes Stammteam bleibt, ein Dienstleister übernimmt feste Bereiche oder deckt Spitzen ab. So bleiben Führung und Hauswissen im Haus, während Belegungsspitzen durch Messen oder Saison abgefedert werden.

Vergleich auf einen Blick

Eigenes Team, Outsourcing und Hybridmodell im Vergleich
KriteriumEigenes TeamOutsourcingHybridmodell
FührungHausdame des HotelsHausdame und Supervisor des Dienstleistersgemeinsam festgelegt
Personalgewinnung und Ausfälleim Hausbeim Dienstleistergeteilt
BelegungsspitzenÜberstunden oder Aushilfenzusätzliche Teams des DienstleistersStammteam plus zusätzliche Teams
Einarbeitungim HausPilotphase mit fester Crewfür die externen Bereiche in der Pilotphase
AbrechnungLohn- und Personalkostenvereinbarter Satz, bei DiFaM pro gereinigtem Zimmergemischt

So gelingt der Übergang

  1. Bedarfsanalyse: Zimmeranzahl, Kategorien, Taktung und Besonderheiten klären.
  2. Pilotphase: Eine feste Crew arbeitet ein bis zwei Wochen nach abgestimmten Checklisten.
  3. Regulärer Start: Plan mit Verantwortlichkeiten, Uhrzeiten und Qualitätskriterien.
  4. Qualitätssicherung: dokumentierte Stichproben und regelmäßige Abnahmen.
  5. Reviews: Kapazität und Taktung an Auslastung und Saison anpassen.

Fazit

Ein eigenes Team passt zu Häusern mit gleichmäßiger Belegung und stabilem Personal. Outsourcing entlastet bei schwankender Belegung und schwieriger Personalgewinnung. Das Hybridmodell verbindet beides. Wie die Modelle bei DiFaM aussehen, lesen Sie unter Housekeeping-Outsourcing. Fragen beantworten wir unter 034291 337287.

Häufige Fragen

Wann lohnt sich Outsourcing im Housekeeping?

Vor allem dann, wenn die Belegung stark schwankt, die Personalgewinnung viel Zeit kostet oder das Haus feste Qualitätskriterien mit Kontrolle und Reports einführen möchte.

Was ist ein Hybridmodell?

Das Hotel behält ein eigenes Stammteam. Ein Dienstleister übernimmt feste Bereiche, zum Beispiel einzelne Etagen oder die Abreisezimmer, oder stellt zusätzliche Teams für Messen und Saisonspitzen.

Welche Risiken hat Outsourcing?

Die Qualität hängt von klaren Vorgaben und Kontrollen ab. Fehlen Checklisten, feste Ansprechpartner und Abnahmen, entstehen Reibungsverluste an den Übergaben.

Wie wird der Übergang organisiert?

Nach einer Bedarfsanalyse arbeitet eine feste Crew ein bis zwei Wochen in einer Pilotphase. Laufwege, Materialpunkte und Übergaben werden abgestimmt, danach beginnt der reguläre Betrieb.

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Sie möchten wissen, welches Modell zu Ihrem Haus passt? Wir besprechen es bei einer Begehung.

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Andreas Stabenow, Betriebsleiter, und das Team in Borsdorf sind Mo–Fr 8–16 Uhr für Sie da.

Anrufen: 034291 337287 WhatsApp: 0151 62900383